Ligurien

Zweifelsohne zählt die Küstenlinie Liguriens zu den schönsten und beliebtesten touristischen Destinationen Europas. In der dritt kleinsten Region im Nordwesten Italiens findet man auf kleinstem Raum neben den tiefblauen Farben des Mittelmeers, die imposanten Gipfel der Alpen sowie die Ausläufer der Apenninen. Die insgesamt circa 450 Kilometer lange Küstenlinie wird durch herrliche Sandstrände, ruhige verträumte Buchten sowie zahlreiche Landzungen charakterisiert.


Durch das Zusammenspiel von Bergen und Meer bietet Ligurien nicht nur eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten, sondern auch zahlreiche Naturschauplätze, die es im Hinterland zu erkunden gilt. Zu den beeindruckendsten Naturwundern gehören die Grotten von Toirano.

Gleichwohl jährlich eine Vielzahl von Touristen die Region besuchen, um diese facettenreichen Eindrücke zu genießen, haben sich die Dörfer und Städte mit ihren engen Gassen ihren individuellen Charme bewahrt. In vielen Gegenden ist die Landschaft weitgehend unberührt und bietet so vor allem Radfahrern und Wanderbegeisterten optimale Bedingungen, um auf ihren Touren traumhafte Impressionen zu sammeln.

Heute ist Ligurien außerdem für sein Olivenöl, Wein und seine zahlreichen kulinarischen Spezialitäten bekannt. Diese reichen von hausgemachtem Pesto bis hin zu deliziösen Fisch- und Wildspezialitäten.

Ligurien ist einfach eine Reise wer – und ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung bietet eine optimale Unterkunft für erholsame Tage.

Genua

Italienweit unter dem Namen „La Superba“ (die Stolze) bekannt, gehört Genua wohl zu den dynamischsten und imposantesten Städten Europas. In der Metropole Liguriens, in der 1451 vermutlich Kolumbus geboren wurde, verspürt man noch heute den Drang die große, weite Welt für sich zu entdecken – denn das Leben der Stadt ist durch das allgegenwärtige Mittelmeer geprägt.

Wahrzeichen Genuas ist der 76 Meter hohe Leuchtturm „Lanterna“, von dem man ein herrliches Panorama über die Stadt genießen kann. Im Hafen, der zu den größten des Mittelmeerraumes zählt, befindet sich auch das größte Meeresaquarium Europas, wo in mehr als 50 Becken unter anderem die Lebensweisen von Haien, Delfinen, Seesternen und Rochen zu beobachten sind.


Als idealer Ausgangspunkt, um die lebendige Altstadt zu erkunden, in deren Mittelpunkt sich die Kathedrale San Lorenzo befindet, bietet sich der Hauptbahnhof Genuas an. Durch enge Gassen, vorbei an versteckten Hinterhöfen und prachtvollen Palästen, erlebt man den Alltag der Stadtbewohner hier unverfälscht. Sehenswert sind weiterhin die unzähligen Villen, Gärten und Bauten, zu denen beispielsweise der Palazzo Rosso, Palazzo Bianco und Palazzo Tursi zählen, aber auch die Wohn- oder Geburtshäuser von Christoph Kolumbus und Nicolò Paganini, dem „Teufelsgeiger“.

In den Abendstunden bietet die Stadt für ihre Besucher facettenreiche Möglichkeiten – das Spektrum reicht von Straßenlokalen, über Bars in historischen Gemäuern, trendigen Szenenlokale bis hin zu Cafès, die sich in Museen befinden.

Genua bietet etwas für jeden Geschmack, z.B. auch Ferienwohnungen.

Andora

Das Leben des Ortes Andora, der direkt an der ligurischen Küste gelegen ist, wird stark durch das Meer und den Tourismus bestimmt. Seit vielen Jahren hält der Ort die Auszeichnung der blauen Flagge inne, die für hervorragende Wasserqualität, saubere Stände und sehr gute Dienstleistungseinrichtungen verliehen wird.


In den Gewässern vor der Küste fühlen sich Wale wohl, die man in dem erst kürzlich eingerichteten Schutzgebiet „Santuario delle Balene“ beobachten kann. Ein Highlight für Tauchfans bietet ein Wrack aus dem Zweiten Weltkrieg, welches sich in den reizvollen Tauchgebieten vor der ligurischen Küste befindet. Aber auch Wassersportbegeisterte finden hier zahlreiche Angebote, wie zum Beispiel Segeln, Wind- oder Kitesurfen.

Neben dem großen Yachthafen sind ebenfalls die im 13. Jahrhundert erbaute Burg von Clavesana oder die aus zehn Bögen bestehende mittelalterliche Brücke des Ortes einen Besuch wert.

Machen Sie doch Urlaub in einem Ferienhaus in Andora.

Aulla

In der Provinz Massa-Carrara, Nahe der Grenze zu Ligurien in einer Flussebene gelegen, findet man die Gemeinde Aulla. Im Mittelalter führte an dem kleinen Ort die Pilgerstraße „Via Francigena“ vorbei, die von Pilgern aus nördlichen Alpen auf ihrem Weg bis nach Rom genutzt wurde.

Die Hauptattraktion Aullas ist die Festung Brunella, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts zu Verteidigungszwecken von Giovanni delle Bande Nere erbaut wurde. In hervorragender strategischer Lage auf einem Felsvorsprung und oberhalb des Zusammenflusses der Flüsse Aulella und Tavarone errichtet, dominiert die Festung die sich unterhalb erstreckende Stadt. Heute befindet sich in ihrem Inneren ein Naturkundemuseum und rund um die Festung gibt es einen sehenswerten botanischen Garten.

Ferienhäuser in der Region rund um Aulla finden Sie hier.

Bergeggi

Bergeggi ist ein kleines, romantisches Fischerdorf, welches zu den schönsten Fleckchen an der ligurischen Küste gehört. Nur zirka 10 Kilometer südwestlich von der Provinzhauptstadt Savona entfernt, erstreckt sich das malerische Dorf von der Küste der Riviera di Ponente über die Hänge des Monte Sant’Elena.

Bekannt ist der Ort für seine Grotten, Sandstrände und kulinarische Köstlichkeiten, aber es besitzt auch eine Vielzahl historischer Bauwerke und alter Gemäuer, wie den „Torre d’Ere“ oder den „Torre Rovere“, die einen Besuch in Bergeggi lohnenswert machen.

Eine passendes Ferienhaus oder eine schöne Ferienwohnung in Bergeggi finden Sie hier.

Borgomaro

Die Gemeinde Borgomaro am Ufer des Fluss Impero, zu denen auch die Ortsteile Candeasco, Conio, San Bernardo di Conio, San Lazzaro Reale, Villa San Pietro sowie Ville San Sebastiano gehören, war einst der bedeutendste Ort des Marotals.

Seinen Wohlstand verdankte der Ort den, in den sieben Ölmühlen gewonnenen Erzeugnissen, die den regen Handel mit dem Piemont ermöglichten. Nach wie vor kann man exzellentes Olivenöl sowie andere lokale Spezialitäten direkt beim Hersteller erwerben, so zum Beispiel Oliven von Taggia und feine Olivenpaste.

Einen weiteren Höhepunkt stellt die Kirche Santi Nazario e Celso dar, die die erste Pfarrkirche der Region war und aus den Anfängen des Christentums stammt.

Inmitten von Gärten, Waldgebieten und Olivenhainen befindet sich der Ortsteil Candeasco, in dessen Mittelpunkt eine mittelalterliche Pfarrkirche ist. Conio hingegen ist durch eine Burg und einer großen Anzahl von Brunnen charakterisiert. Dieser Ort eignet sich ebenfalls hervorragend als Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung.


Interesse an einem Aufenhalt in Borgomaro? Unterkünfte in der Region zu moderaten Preisen gibt es hier.

Caravonica

Nur etwa 16 Kilometer von der Provinzhauptstadt Imperia entfernt, liegt auf einem Hügel der mittelalterliche Ort Caravonica.

Hier stoßt man am Ende eines Spazierweges, der durch beeindruckende Olivenhaine führt, auf die Wallfahrtskirche Beata Vergine della Vigne, die bereits im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Infolge umfangreicher Restaurierungsarbeiten glänzt die Kirche durch eine einzigartige Fassade mit einem Säulengang, wunderschönen Stuckarbeiten aus dem 18. Jahrhundert sowie Freskenmalereien.

Ein zusätzlicher Anziehungspunkt ist die, im oberen Teil des Ortes gelegene Burg, die ein Lehen des Grafen von Ventimiglia war und später von den Rittern von Rhodos und Malta in Besitz genommen wurden.

Noch heute wird das Leben der einheimischen Bevölkerung durch den Anbau von Wein und Oliven bestimmt. Vorbei an weitläufigen Olivenhainen und üppiger Vegetation stehen interessante Touren bereit, die zu Fuß oder auch per Mountainbike bewältigt werden können.

Ferienhäuser in Caravonica

Cervo

Einer der faszinierendsten Orte Liguriens ist die kleine Gemeinde Cervo. Sie ist in der Provinz Imperia im Sterial-Tal zu finden.

Der Ort römischen Ursprungs diente einst als Kontrollposten der Küstenstraße „Via Aurelia“. Die Altstadt, die aufgrund starken Gefälles größtenteils Fußgängerzone ist, ist ein Gewirr kleiner, verwinkelter Gassen. Die Straßenzüge werden durch die Pracht duftender Blumen geschmückt.

Vom zentralen Platz „Piazza Vittorio Emanuele“ mit der Kirche San Giovanni Battista, aus, führen alle Wege zum „Castello Clavesana“. Heute beherbergt das Castello ein Heimatmuseum. Direkt daneben befindet sich das „Museo dell’olio“, dass sich dem Thema des Olivenanbaus widmet.

Einen unvergesslichen Aufenthalt kann man in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in Cervo genießen.

Cesio

Den kleinen Ort Cesio findet man am linken Ufer des Rio Tresenda, in ca. 19 Kilometer Entfernung von Imperia und in unmittelbarer Nähe des Passübergangs Colle San Bartolomeo. Entlang der alten Marenca-Straße kann man hier ein herrliches Panorama genießen.

Santa Lucia heißt die barocke Pfarrkirche, die das Bild der Altstadt prägt. Ein aus Stein erbauter Kirchturm, der sehr wahrscheinlich einst als Aussichtsturm genutzt wurde, befindet sich im Ortsteil Arzeno d’Oneglia.


Weiterhin sind Olivenhaine und Weinberge, aber auch Wälder typische Impressionen der Region rund um Cesio. Sie laden zu ausgiebigen Spaziergängen ein.

Zahlreiche Ferienhäuser in Cesio und Umgebung sind hier zu finden.

Chiusanico

Umgeben von Hügeln mit Olivenhainen sowie Eichen- und Kastanienwäldern, liegt der traditionelle Bauernort Chiusanico. Rund 16 Kilometer von Imperia entfernt, werden hier das Olivenöl aus der Olivensorte Taggia und die Weine Pigato und Vermentino hergestellt.


Im Mittelalter war es das Zentrum des Gebietes rund um den Monte Arosio. Noch heute weißt der mittelalterliche Ortskern eine Vielzahl von Zeugnissen aus dieser Zeit auf. So findet man zum Beispiel Bauten und Eingangsportale aus dem 13. Jahrhundert. Sehenswert sind die einschiffige Kirche San Lorenzo sowie die mit mehrfarbigen Mamorarbeiten verzierte und durch einen wunderschönen Flügelaltar charakterisierte Kirche Santo Stefano (18. Jahrhundert). Im Inneren der Pfarrkirche von Gazzelli haben Besucher die Möglichkeit ein wertvolles Gemälde zu bewundern, das den Besuch der Jungfrau bei Elisabeth veranschaulicht.

In Torria können Reisende auf einem Rundweg die Hauptattraktionen des Ortes besuchen. Vorbei an einem steinernen Waschplatz und der Wallfahrtskirche Madonna della Neve führt der Weg bis hin zum Pass San Giacomo und dem Monte Arosio.

Ferienhäuser in Chiusanico

Chiusavecchia

An den Hängen des Monte Acquarone (732 m), am Zusammenfluss der Flüsse Impero und Rio Maddalena, liegt die Ortschaft Chiusavecchia.

Gekennzeichnet ist die Landschaft rund um den Ort durch weite Olivenhaine und Felder, auf denen Wein angebaut wird. Noch heute verdeutlichen alte Olivenmühlen und die Wallfahrtskirche Madonna dell’Oliveto die starke Bedeutung der Olive im Leben der einheimischen Bevölkerung. Auf dem Platz vor der Kirche, von dem man einen herrlichen Blick über die ganze Ebene bis hin zum Meer hat, kann das außergewöhnliche Muster der Pflasterung aus Kieselsteinen bewundert werden.

Ein ungewöhnliches Bild birgt der Blick auf die Pfarrkirche San Biagio e San Francesco di Sales. Die im barocken Stil erbaute Kirche verfügt über ein für die Region unübliches Zwiebeldach. Weiteres Highlight des Ortes ist die aus dem späten Mittelalter stammende Brücke über den Impero.

Die Gegend rund um Chiusavecchia weist zudem noch zahlreiche Wanderwege durch Olivenhaine und Eichenwälder auf, die zu den Orten Lucinasco und Chiusanico sowie auf den Monte Acquarone führen.

Erleben Sie das abwechlungsreiche Ligurien, beispielsweise in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung. Vielfältige Angebote finden Sie hier.

Civezza

Umgeben von typisch mediterraner Vegetation, inmitten von Olivenhainen, befindet sich das ligurische Bergdorf Civezza.

Der mittelalterliche Ort wird durch enge Gassen, dicht gebaute Häuser und zwei Aussichtstürme gekennzeichnet. Neben den Türmen, die früher der Verteidigung gegen Piraten dienten, zeichnet das Dorf der Glockenturm der barocken Kirche von San Marco (15. Jahrhundert) aus. Während der Restaurierung der Kirche im Jahr 1783 wurden sowohl im Innenraum als auch an der Fassade sehenswerte Stuckornamente angebracht. Im Innenraum befindet sich eine Madonna-Statue sowie zwei Gemälde von Martinelli, die aus dem Jahre 1945 stammen.

An der „Via Dante“, die sich durch den gesamten Ort zieht, findet man außerdem zahlreiche Geschäfte und Restaurants.

Erleben Sie das authentische italienische Leben in Civezza und übernachten Sie in einem Ferienhaus in der Region.


Diano Arentino

Schon in vorrömischer Zeit wurde das Dianatal, in welchem sich auch Diano Arentino befindet, bewohnt. Die Gemeinde, die zur „Comunità Montana dell’Olivio“ gehört, befindet sich in einem Tal, durch das der Bach San Pietro fließt.

Zwischen Olivenhainen und dichter Vegetation kann man Aussichtspunkte entdecken, die unvergessliche Ausblicke auf die Täler gewähren. So besuchen Wanderer häufig die heute verlassene Kapelle von San Carlo.

Ein weiterer Höhepunkt des Ortes sind die Pfarrkirchen Santa Margherita und Sant’Antonio, in denen wunderschöne Gemälde betrachtet werden können, wie beispielsweise eine Darstellung der Madonna del Rosario (1602) mit den 12 Kreuzwegstationen.


Zur Gemeinde gehören ebenso die Dörfer Borrello und Evigno, die besonders für die Herstellung von Olivenöl Extra Vergine bekannt sind. Evigno ist am höchsten gelegen und durch die Pfarrkirche San Martino aus dem 16. Jahrhhundert gekennzeichnet. Von hier aus lohnt sich ein Aufstieg auf den Monte Torre, von dem man ein herrliches Panorama über das gesamte Tal und die Küste genießen kann.

Genießen Sie einen Aufenthalt in Diano Arentino in einem Ferienhaus, einer Ferienwohnung oder einer Villa.

Diano Castello

Das kleine Städtchen Diano Castello, das im Hinterland von Diano Marina liegt, blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück. Es war einst die Residenz des Markgrafen Clavesano und zählt heute zu den architektonisch reichsten Zentren der Blumenriviera. So sind gegenwärtig die Überreste der alten Stadtmauer mit den vier Stadttoren zu sehen.

Eine wunderschöne Aussicht über das Meer und die umliegenden Berge bekommt man vom Kirchplatz der barocken Kirche San Nicolò di Bari (17. Jahrhundert). In ihrem Inneren befinden sich ein Altar mit Einlegearbeiten aus Mamor, ein Kruzifix und ein hölzerner Chor aus dem 18. Jahrhundert.

Die romanische Kirche San Giovanni Battista aus dem 11. – 12. Jahrhundert verfügt über ein seltenes Dach mit Hängewerk und beeindruckenden Dekorationen. Auch sehenswert ist neben der Kirche Santa Maria Assunta aus dem 12./13. Jahrhundert, die ein Fresko aus dem 15. Jahrhundert aufweist, ein Franziskanerkloster aus dem 16. Jahrhundert.

Heute beherrschen die Produktion von Wein und Oliven das Städtchen, die häufig Bestandteile der lokalen Spezialitäten darstellen. In Diano Castello findet man zudem ein reichhaltiges Angebot an Sportmöglichkeiten, wie z.B. Bowling oder Go-Kart.

Und hier gibt es Ferienhäuser in Diano Castello.

Diano Marina

Der Hafen- und Tourismusort Diano Marina befindet sich in einer Ebene, durch die sich der Fluss San Pietro seinen Weg zum Meer sucht. Ab dem 13. Jahrhundert entwickelte sich Diano Marina zu den wichtigsten Orten für den Seehandel mit ligurischem Olivenöl.


Nur wenige Gebäude überstanden ein Erdbeben, dass die Stadt im Jahr 1887 fast vollständig zerstörte. Zu ihnen gehört die neoklassizistische Kirche Sant’Antonio Abate, die 1862 fertiggestellt wurde. Sie zeichnet sich durch Marmoraltare, Fresken und aus dem 17. Jahrhundert stammende Gemälde aus. Einen Überblick über die Geschichte Diano Marinas bekommen Besucher im Heimatmuseum der Stadt. Hier werden Fundstücke aus den unterschiedlichen Epochen wie vorrömische Keramiken, Vasen sowie Objekte aus der napoleonischen Zeit und der Renaissance ausgestellt.

Nach dem Wiederaufbau der Stadt widmet man sich in Diano Marina intensiv dem Tourismus. Zwischen mediterraner Maccia und scheinbar endlosen Sandstränden bietet der Ort ein reichhaltiges Bar-, Restaurant- und Hotelangebot, aber auch eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten. Besonders beliebt ist die Attraktion des „Whale-Watching“ vor der Küste Liguriens.

In ein wahres Blumenmeer verwandelt sich das Städtchen in den Monaten zwischen Mai und Juni. In diesem Zeitraum werden die Straßen, Häuser und Plätze mit einer bunten Blumenpracht dekoriert.

Ferienhäuser in Diano Marina

Diano San Pietro

Die Gemeinde Diano San Pietro, zu der auch Diano Borganzo und Diano Roncagli gehören, liegt etwas oberhalb von Diano Marina.

Hier befindet sich auf einem befestigten Vorplatz, der einst zur Verteidigung des Ortes vor Piraten diente, die Kirche San Pietro e Paulo. Sie ist die erste Kirche des gesamten Tales und weist sowohl einen Glockenturm aus dem Spätmittelalter, als auch ein Taufbecken aus dem 9. Jahrhundert auf. Im Inneren der Kirche findet man zudem eine Kanzel aus Marmor (16. Jahrhundert) sowie eine Darstellung, die das Martyrium San Giovanni Battista (Johannes dem Täufer) aufgreift. Die Kirche wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Stil des Barocks wieder aufgebaut.

Neben dem Anbau von Gemüse, Obst und Basilikum, ist der Anbau von Oliven für die Region um Diano San Pietro charakteristisch. Auf dieser Tatsache beruhen auch die zahlreichen Ölmühlen, die am Rio San Pietro zu sehen sind. Außerhalb des Ortes führt eine kleine, mittelalterliche Brücke über den Fluss, die das Örtchen Roncagli mit Virgili verbindet.


Große Bekanntheit gewann die Ortschaft Diano San Pietro auch durch das Buch „Die Oliven von San Pietro“ von Annie Hawes. In ihrem Bestseller steht das Leben der Bewohner des Ortes und deren Gewohnheiten im Mittelpunkt.

Machen Sie doch Diano San Pietro zum Mittelpunkt Ihres Urlaubs – zum Beispiel in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in Ligurien.

Dolcedo

Nur ca. 8 km vom Meer entfernt, inmitten reizvoller Hügellandschaft und Olivenhainen, befindet sich im Prino-Tal die kleine ligurische Stadt Dolcedo. Schon früh begann hier die Ansiedlung entlang des namengebenden Flusses Prino, der die zahlreichen Ölmühlen des Tals durch Wasserkraft antrieb. Der traditionsreiche Olivenanbau ist noch immer maßgeblicher Bestandteil des Lebens in der Region.

Heute ist Dolcedo für seine malerische Häuserfront, die schmalen Gassen der Altstadt und seine fünf Brücken über den Prino bekannt. Die älteste Brücke „Ponte Grande“ wurde bereits 1292 von Malteserrittern erbaut, ist aber heute noch gut erhalten. Weitere Kennzeichen sind die mittelalterliche Pfarrkirche San Tommaso mit dem höchsten Glockenturm der ganzen Region. Absolut sehenswert sind die wertvollen Fresken und Gemälde im Kircheninneren sowie das Eingangsportal aus dem 15. Jahrhundert. Vor der Kirche finden auf der mit schwarzen und weißen Kieselsteinen gepflasterten Piazza zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen statt.

Rund um Dolcedo finden Besucher unzählige Wanderwege, die zu den benachbarten Ortschaften Lecchiore, Prelà, Valloria, Civezza und Vasia führen. Vorbei an wunderschönen Landschaften können beispielsweise der Monte Fausto mit 1.149 m Höhe bestiegen oder die bei Pilgern beliebte Wallfahrts­kirche von Lampedusa besucht werden.

Mögliche Unterkünfte in der Region um Dolcedo.

Imperia

Imperia ist eine kleine Küstenstadt, die ihren Namen dem Fluss Impero zu verdanken hat, der gleichzeitig die natürliche Grenze zwischen den Ortsteilen Oneglia und Porto Maurizio darstellt. Eingebettet in reizvoller Landschaft ist Imperia sehr authentisch und kann nicht als typischer Touristenort bezeichnet werden.


Im eher modernen Stadtteil Oneglia findet man das „Museo dell’Olivo“, das sich voll und ganz dem Thema Oliven widmet und den Wirtschaftshafen der Stadt, der zu den Hauptumschlagsplätzen des Olivenöls der Region Ligurien zählt. Der ältere Stadtteil Porto Maurizio verfügt hingegen über einen sehenswerten Yachthafen und über historische Gebäude, wie den klassizistischen Dom von San Maurizio und das Kloster Santa Chiara. Außerdem bietet die Stadt eine Vielzahl von Freizeit- und Erholungsangeboten für die ganze Familie.


Ferienwohnungen in Imperia, die u.a. für Familien optimal geeignet sind, finden sie hier.

Pontedassio

An den Ufern des Flusses Impero und umgeben von Olivenhainen, Gemüsegärten und Weinbergen, befindet sich die Gemeinde Pontedassio. Im Mittelalter kam dem alten Bauern­ort eine zentrale Position im Tal zu, da sich hier wichtige Wege kreuzten.

Heute findet man in Pontedassio einen aus dem 14. Jahrhundert stammenden Wohnturm der Doria, die Pfarrkiche Santa Margherita sowie die Villa Agnesi aus dem 18. Jahrhundert.

Gegenwärtig ist der Ort durch seine deliziösen Spezialitäten, wie Kekse und die Weinsorten Vermentino sowie Pigato über die Grenzen Italiens bekannt.

Unterkünfte zu moderaten Preisen in Pontedassio finden Sie hier.


Pornassio

In einer Talsenke, die sowohl durch alpine als auch durch mediterrane Einflüsse charakterisiert wird, befindet sich an der Grenze zum Piemont die Gemeinde Pornassio. Die fünf Ortsteile Ponti di Pornassio, Villa, San Luigi, Ottano-Case Rosse und Nava, aus denen Pornassio besteht, liegen verstreut an einer antiken Salzstraße. Umgeben von Wäldern mit Kastanien, Lärchen, Tannen und Pinien, erfreut sich der Ort vor allem bei Touristen großer Beliebtheit.

Sehenswert ist unter anderem die Burg von Villa, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und nach einer Zerstörung 1405 wieder aufgebaut wurde. Noch heute ist die Burg von den Nachkommen des Marktgrafen Scarella bewohnt. Auch die romanische Kirche von San Dalmazzo mit einem Glockenturm aus dem 13. Jahrhundert, wunderschönen Fresken und seinem einzigartigen Portal ist ein Besuche wert.

Die älteste Ansiedlung ist der Ortsteil Ponti, der jedes Jahr am Sonntag vor dem 20. August in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückt. Dann findet der historische Markt San Bernardo mit Kaufleuten und Handwerkern hier statt.


Aber auch aktive Urlauber haben hier ihren Spaß. Unzählige Möglichkeiten bieten zum Beispiel die Wanderwegen, die auch gern von Mountainbikern für ihre Touren genutzt werden.

Ferienhäuser und -wohnungen rund um Pornassio finden Sie hier.

San Lorenzo al Mare

Aus der Ferne betrachtet ähnelt der Grundriss des kleinen Küstenortes San Lorenzo al Mare der Form eines Ankers. Seine beiden Ortsteile werden durch den Rio San Lorenzo getrennt. Im 16. Jahrhundert entschlossen sich die Einwohner der Orte zusammen, um sich gegen die Angriffe der Sarazenen besser verteidigen zu können.

Heute ist San Lorenzo eine eher kleine, aber sehr bevölkerungsreiche Ansiedlung. Besonders in den Sommermonaten strömen zahlreiche Touristen aus aller Welt in den Ort. Neben sehenswerten Bauten wie der Kirche Santa Maria Maddalena oder dem kleinen Sportboothafen, zieht das reizvolle Meer viele Besucher an. Die Strände laden zum Beach-Volleyball ein und die Unterwasserwelt kann man bei einem Tauchgang genießen.

Abends lädt die Altstadt mit ihren Geschäften und Restaurants zum Flanieren ein. Aber auch ein Spaziergang mit herrlichen Panoramablicken auf die Küste und das Meer inmitten einer bunten Blütenpracht gehören zu einem Urlaub in San Lorenzo al Mare einfach dazu.

Übernachtungsmöglichkeiten in Ferienwohnungen, -häusern, Villen oder Agriturismi finden Sie hier.

Sestri Levante

Zwischen Portofino und Levanto direkt an der Riviera di Levante gelegen, befindet sich die Küstenstadt Sestri Levante. Der Ort ist durch Kontraste geprägt. Einerseits finden Besucher hier eine wunderschöne, historische Altstadt, die durch sehenswerte Häuserfassaden und unzählige alte Portale besticht. Andererseits ist Sestri Levante ein modernes und wichtiges Industrie- und Handelszentrum der Region Ligurien.

Weiterhin bietet der Ort hübsche, kleine Geschäfte, einen reizvollen Hafen, zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars sowie die Möglichkeit eines angenehmen Badeaufenthaltes z.B. in den Buchten „Baia del Silenzio“ („Bucht der Ruhe“) und „Baia delle Favole“.


Durch eine ausgedehnte Parkanlage, die unverwechselbaren Panoramen über die Stadt und die Küste aufweisen kann, empfiehlt sich ein Aufstieg auf den 285 Meter hohen Berg Monte Castello.


Besucher von Sestri Levante finden hier geeignete Ferienwohnungen und -häuser.

Vessalico

Votivkapellen, Portale und Schriften aus dem 14. bis 15. Jahrhundert sind nur einige der Attraktionen des ligurischen Ortes Vessalico. Die bäuerlich geprägte Gemeinde befindet sich im oberen Arrosciatal und besitzt eine wunderschöne Altstadt, für die enge Gassen und Durchgänge mit Gewölben charakteristisch sind.

Inmitten von Terrassen mit Olivenhaien findet man die Ruinen der ältestes Kirche des Tales. Sant’Andrea wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut. Wunderschöne Fresken verzieren die aus dem 14. Jahrhundert stammende barocke Kirche Santa Maria.

Neben dem bereits erwähnten Anbau von Oliven, sind der Anbau von Wein (Pigato und Ormeasco) und Knoblauch typisch für den Ort.

Um die Einmaligkeit des Ortes bewundern zu können und in das ligurische Leben einzutauchen, bietet sich Ferienhäuser und Ferienwohnungen an.

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